Der Toyota C-HR ist ein kompakter SUV, der Komfort, Stil und Effizienz verbindet. Ab etwa 33.000 € in Rumänien ist der Hybrid eine attraktive Wahl für ein modernes, sparsames Familienauto.

Futuristische Form und geschwungene Linien fallen auf. C-förmige Scheinwerfer wirken wie am Concept; das beleuchtete C-HR-Logo hinten setzt ein Detail. Zweifarblackierung wirkt noch schärfer.

In einem vollen SUV-Markt sticht der C-HR mit avantgardistischem Design und hoher Effizienz hervor.

Die Front trägt Toyotas neues «Hammerhead»-Gesicht, bekannt vom Prius. Die zweite Generation wirkt charaktervoller als die erste.

Das Interieur ist deutlich moderner, um den Fahrer herum gebaut und trotz luftiger Optik komfortabel. Radstand 2.640 mm, Platz hinten wie zuvor.

Großes Infotainment-Display, reaktionsschnell; Klimabedienung wirkt hochwertig. Hinten günstigere Materialien — üblich in der Klasse.

Passagierraum ausreichend, Kofferraum kleiner als bei vielen Rivalen: 388 Liter (1.8) und 364 Liter (2.0). Für den Wocheneinkauf reicht es, für lange Familienfahrten eher knapp.

Der C-HR GR Sport bietet 364 Liter; gegenüber dem 1.8 fehlen nach Verlegung der 12-V-Batterie nur 20 Liter.

Zwei Hybriden: 1,8 Liter mit 104 kW (140 PS) und 2,0 Liter mit 146 kW (197 PS). Unter Last hörbar, Verbrauch laut Toyota 4,7 bzw. 5,1 l/100 km.

Der Plug-in-Hybrid ist bei Höchstgeschwindigkeit nicht schneller als der normale Hybrid und nur 0,7 s schneller auf 100 km/h.

Weiche Federung, guter Komfort in Stadt und auf schlechter Fahrbahn; sicheres Kurvenverhalten.

Im Alltag erinnert er an einen Volkswagen Golf auf dem Höhepunkt: komfortabel, wendig, präzise Lenkung.

Sicherheit mit adaptivem Tempomat, Spurhalteassistent und Totwinkelüberwachung.

Mit markantem Design, dynamischem Fahrverhalten und umfangreicher Sicherheit bleibt der C-HR empfehlenswert.