Der Volkswagen Tiguan ist einer der unkompliziertesten SUVs — groß, geräumig, mit hoher Sitzposition und begehrtem Logo an der Front. Er ist erhältlich mit Benzin oder Diesel oder als Plug-in-Hybrid mit geringeren Emissionen.
Alternativen: SEAT Ateca und Skoda Karoq mit gemeinsamen Motoren und Plattform. SEAT sportlich, Skoda pragmatisch, der Tiguan gepflegt und technikaffin.
Gut ausgestattet konkurriert er mit Volvo XC40, Mercedes GLA, Audi Q3, BMW X1; günstiger mit gutem Qashqai oder Kadjar.
Innen zweigeteilt: teure Versionen edel, Basismodelle mit hartem Plastik, das in einem «Premium»-VW fehl am Platz wirkt. Ausstattung prüfen.
Infotainment voll Funktionen, CarPlay/Android Auto, optionale Digitalinstrumente — wenig echte Tasten, Touchflächen unpraktisch unterwegs.
Sehr praktisch: viel Platz hinten, großer Kofferraum. Sieben Sitze: Tiguan Allspace.
Nicht spannend zu fahren, aber komfortabel, leise, stabil; City-Notbremsung serie. Komfort vor Kurvenspaß — dafür SEAT Ateca.
Motoren von 1,5 TSI 130/150 PS bis Tiguan R 320 PS. Plug-in 245 PS mit etwa 45 km elektrisch (Umrechnung der 28 Meilen aus dem Quelltext). Diesel 2,0 150 PS. Automatik und 4×4 optional.
Allrad für Schnee/Schotter; die meisten sparen mit Zweiradantrieb Sprit.
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Innen teils bekannt, teils neu: Lenkrad mit Touch und Haptik — fast wie Schalter, aber Wischgesten nerven.
Klima touchbedient; Panel und Wählhebel wirken moderner.
Serie 8,0''-Infotainment ok, 9,0'' besser; Gestensteuerung, drahtloses CarPlay/Android Auto.
«Life» behält Analoginstrumente; sonst 10,25'' digital konfigurierbar.
Design weiter schlicht, Armaturenbrett etwas breiter. Etwas monoton — mehr Flair beim Volvo XC40.
Ordentliche Qualität, bequeme Sitze, viel Verstellweg; Leder und elektrische Sitze optional.



